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Klütje und mehr... Beiträge

08.10.2018

Heute ging es ins Victoria & Albert Museum. Um kurz vor 10h war eine lange Schlange davor, gefühlt 100m lang:

Rein ging es recht schnell, drinnen gab es dann eine ebenso lange Schlange vor dem Ticketschalter, die sich durch die kostenlosen Teile der Ausstellung wand, vor allem entlang vieler mild guckender Buddhas… Am Ende hatte ich dann meine Eintrittskarte für die Frida-Kahlo-Ausstellung mit Zugang ab 14:15h.
Also gab es erst einmal Wasser und ein Stück Kuchen in diesem schönen Saal :

 

Danach habe ich mir einige Teile der allgemeinen Ausstellung angeguckt, u.a. einige schöne Rodin-Skulpturen und Teile der Gipsabdrucksammlung. Da stand ein überdimensionaler junger Mann, im Original von Michelangelo:

Außerdem gab es noch eine Ausstellung zur Abschaffung der englischen Theater- und Filmzensur vor 50 Jahren.

Das Museum selbst ist auch sehenswert:

Die Frida-Kahlo-Ausstellung war auch sehr interessant. Es gab viele Fotos (ihr Vater, der aus Deutschland ausgewandert war, war Fotograf), Zeichnungen und Gemälde. Dazu auch viel persönliches, was erst vor einigen Jahren zugänglich wurde: Schals, Schmuck, Korsetts usw. und viele der farbenfrohen Kleider:

Danach ging es noch nach Chinatown / Soho zum Abendessen:

Und hier ist man noch genauso unfreundlich wie vor 25 Jahren…

Jetzt habe ich alles für morgen gepackt und werde mich bald hinlegen. Es geht ja wieder früh los… 

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07.10.2018

So, heute gibt es weniger Text, dafür mehr Fotos. Ich war ja auch „nur“ in der Brick Lane und Nebenstraßen im East End unterwegs. Am Anfang des Vormittags ging es, ab Mittag war es stellenweise pickepackevoll. Vor allem im Bereich der alten Truman-Brauerei.

Um kurz nach 10h kam ich in der Brick Lane an. Der Markt von früher war weitgehend verschwunden, statt dessen viele verschiedene Essensstände usw. Ein großer Teil der Stände, die früher am Straßenrand standen, scheint auch in die Hallen der alten Truman-Brauerei gezogen zu sein. 

Statt dessen gab es jede Menge Streetart, auch in den Nebenstraßen und Hinterhöfen:

Das besondere bei diesem Bild: die Mütze war genau auf die Bruchkante der Mauer abgestimmt..

Und dieser Vogel war auch riesengroß! 

Dieser Pfundvernichter saß auf dem Dach eines früheren Brauereigebäudes:

Eine Puppenspielerin war auch dabei:

Ganz in der Nähe gab es in den früheren Hallen der Brauerei auch eine große Auswahl an Essen:

Ich habe mich dort mit Dumplings und einer Portion Chicken Terriyaki versorgt. 

Etwas weiter, in der Nähe der Shoreditch Station, konnte man Künstler bei der Arbeit sehen:

Das ist moderne gemeinsame Freizeitgestaltung von Vater und Sohn. Früher ging man Angeln, heute geht man sonntags ein bisschen sprayen:

Also Mena, wenn Euren drei Kindern Sonntags mal langweilig ist: Einfach die Schulhefte zuklappen und an der nächsten gut zugänglichen  Brücke ein bisschen Sprayer gehen. Das Problem: Hier ist es Street Art, bei uns Sachbeschädigung. Also wohl besser doch nicht, ist teuer und bringt einige Sozialstunden ein… 

Kurz danach traf ich auf den Nomadic Community Garden, eine Art wilder Schrebergarten. 

Mit Sitzecken… 

… Beeten… 

und einem Krokodil aus Autoreifen. 

Irgendwann kam ich dann ans Ende vom Brick Lane Market, da sah es so aus, wie es früher an der ganzen Straße aussah:

Riesige Teppichrollen gab es auch:

Dann ging es zurück Richtung Liverpool Street Station und von da zurück nach Kings Cross, wo ich mich dann weiter um mein Wohlergehen gekümmert habe 🍍🥪☕🥤

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06.10.2018

Heute ging es früh los… Das Handy klingelte um 3:30h, nach Dusche, zwei Keksen und einem Glas Wasser bin ich aufgebrochen und um kurz vor 5h an der Tube Station Canary Wharf auf der Isle of Dogs ausgestiegen. Zwischen neuen Bürotürmen durch bin ich allein im Dunkeln zum Billingsgate Fischmarkt gegangen. Die wenigen Mitfahrer waren schnell verschwunden. Die Ängstlichen seien beruhigt: Es hängen hier überall Überwachungskameras und die Bürogebäude werden auch bewacht. Ich war also nicht ganz allein…

Hier war ich dann richtig:

Drinnen ging es bunt her, die Preise waren attraktiv. Entsprechend gab es einige Privatleute, die sich hier eingedeckt haben. So ein ganzer Lachs für 34 engl. Pfund ist schon günstig… Hier ein paar Eindrücke:

Austern mit Algen… 

… und  bunte Fische:

Rätsel: Was wird hier aufbewahrt…?

Lobster Party:

Hier  duftete es sehr appetitlich nach Räucherfisch:

Kleine Baracudas… 

Krabbelkrabben…

… und ein Berg gesalzener Fisch:

Eine Scholle für ein Pfund:

Dieser Plattfisch hatte gut 1/2 m im Durchmesser:

Und dieser Conger (Meeraal) war auch deutlich größer, als seine anderen Artgenossen im Angebot:

… moch einmal ein paar bunte Fische:Am Ende gegen 6h gab es einen Kaffee und ein kleines Frühstücksbrötchen:

Danach bin ich wieder zurück zum Hotel gefahren – es hatte ja noch nichts auf… 

Nach dem Frühstück bin ich Richtung London Bridge / Southwark gefahren, zum Borough Market, wo es auch viel zu gucken gab:

Von da aus bin ich zum Old Operating Theatre gegangen, einem alten Operationssaal von 1821, damals auf dem Dachboden einer Kirche eingerichtet und 1956 wieder entdeckt und restauriert:

Damals gab es noch keine Betäubung wie heute (nur Alkohol und Beißhölzer) und von sterilen Arbeiten wusste man auch noch nichts. Das hieß, der Operateur wusch sich die Hände hinterher… 🙄

Dazu gehörte auch noch ein Kräuterboden mit Apotheke und vielen Erklärungen. Sehr spannend! 

Dann bin ich durch den Regen hindurch noch zur Tate Modern gegangen, da gab es eine Ausstellung „100 Jahre Photographie und abstrakte Kunst“ . Sehr interessant!

Danach war ich platt und bin zurück ins Hotel gefahren, habe mir noch etwas zum Essen besorgt und mich dann auch ein Stündchen schlafen gelegt. 

Jetzt werde ich noch ein bisschen Fernsehen oder lesen und dann ein paar Runden schlummern…

Nachtrag:

Gerade hatte ich die Seite abgeschickt, da kam der Kommentar der Rätselqueen rein.

Sex Pistols ist richtig! Willkommen zum Musikhören!

St. Peter und Paul klingt gut, ich habe keine Ahnung, was hinter dem Stein steckt… Vielleicht weiß ja unser großer Bruder Rat? 1821 wurde George IV. gekrönt, aber in der Westminster Abbey. Naja, vielleicht findet sich ja noch eine Lösung. 

Muffin ist auch richtig! Mit Johannesbeere und weißer Schokolade war er. 

An Ziegenbock hatte ich zuerst auch gedacht, als ich das Ding sah. Tatsächlich soll es ein tanzender Hase sein, der die Leichtigkeit des Tanzes im Gegensatz zur Schwere des Ambosses versinnbildlichen soll. Vielleicht eine Skulptur für die Tanzschule…?

Vielen Dank fürs mitraten👍. Ich freue mich schon auf den Punkabend mit Muffins😀

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05.10.2018

Bei dem für heute vorhergesagten tollen Wetter habe ich meine Pläne angepasst und mich – von wenigen U-Bahnfahrten abgesehen – nur draußen aufgehalten.

Nach einem einfachen aber sättigendem Frühstück bin ich mit der Tube (U-Bahn) Richtung Hampstead Heath aufgebrochen. Angekommen in der Station Belsize Park, ging es durch zum Teil recht ansehnliche Wohngegenden zum Heath:

Im Hampstead Heath angekommen, empfing mich ein starrer Teichwächter, der sich minutenlang nicht bewegte:

Einen (unbeheizten) Teich weiter gab es mehr Bewegung:

Schließlich kam ich auf dem Parliament Hill an, um der viel gelobten Aussicht über London bei gutem Wetter zu frönen. Erst in die ein Richtung nach Norden und nach Highgate:

Richtung Stadt war es allerdings noch sehr dunstig:

Also ging es nach einer kleinen Pause weiter Richtung Highgate Cemetery zu Charlie M., Douglas Adams und Malcolm McLaren. 

Ein Blick zurück zum Heath:

… ging es weiter an romantischen Torbögen zu privaten Wohnquartieren… 

… Pilzen… 

… und Torfmyrthe (Pernettya mucronata) vorbei zum Highgate Cemetery. Wobei ich meinen Besuch auf den Ostteil beschränkt habe. Der westliche Teil ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich. Hier ein paar Endrücke:

Welche Band hat Malcolm McLaren gemanaged? Der / dem Gewinner/in winkt ein gemeinsames Musikerlebnis… 😏

Danach bin ich durch den daneben liegenden Watford Park über Umwege zur Station Archway gelangt und da erst einmal eine dieser faszinierend steilen Rolltreppen hinunter in die Unterwelt… 

Zur Station Chalk Farm und von da… 

zum Primrose Hill, der nördlich vom eigentlichen Regents Park liegt und einen schönen Blick auf die Stadt gab:

Oben ein kleines Verschnaufpäuschen, dann ging es wieder nach unten, vorbei an diesem Stein (kennt jemand die Bedeutung?)… 

und an diesem „Hundebriefkasten“ 

zu meiner zweiten Mahlzeit des Tages. Cappuccino und… 

… tja, was war das? 

Frisch gestärkt ging es weiter über den Regents Canal… 

weiter durch den Regents Park

zu einer Skulpturen Ausstellung im Park. 

Drei verschiedene Arten der Kunstbetrachtung:

Hier ein paar weitere Skulpturen:

Ein kleines Rätsel: Was ist das oben auf dem Amboss – und warum? 

Oben eine über einen Meter hohe Majolika. Und bei der Situation unten musste ich einfach auf den Knopf drücken:

Dann ging mit der Tube vom Regents Park zum Oxford Circus und zu Fuß die Oxford Street entlang und die Tottenham Court Road hoch an der Euston Road bis zurück nach Kings Cross. Eine Ewigkeit zu laufen, ich hatte es deutlich kürzer in Erinnerung… 🙄

Zwei Eindrücke aus der Tottenham Court Road:

Ein alter Pub, „Rising Sun“ neben einem modernen Geschäftshaus. 

Und hier hätte ich fast zugegriffen – Lebertran aus Kabeljauleber. Wüsste gern, wie das schmeckt. Aber Handgepäck geht nicht. Und in den Koffer möchte ich auch nicht riskieren. Wenn die Flasche aufgeht, ist die ganze Wäsche hin… 

So, das wars für heute. Von mir eine gute Nacht in die Runde. Um 03h (oder so) klingelt der Wecker… 😴🔔

P. S.: Menü lag mit ihrem Tipp nahe dran. Aus Sicht des Snickers sicherlich rohe Gewalt, aus meiner Sicht without intention. Also: Gewinn gewonnen 👍😀

Ein Kommentar

04.10.2018

Tja, einen Großteil der heutigen Ereignisse habe ich ja schon hier und da geschrieben…

Der Tag fing um 3h mit einem – zur Sicherheit – vierfachen Weckerklingeln an. Da ich das meiste gestern Abend schon gepackt und drei Brötchen geschmiert hatte, blieb außer Duschen, Rasieren, Wasser trinken und mitnehmen und ein bisschen Geräume nicht mehr viel zu tun, so dass ich um 3:45h im Auto Richtung Bremen startete, wo ich dann Punkt 4:20h im Parkhaus ankam. Dann mit Sack und Pack rüber zum Flughafen gewackelt und ab 4:55h war fröhliches einchecken, wo uns schon verkündet wurde, dass es wahrscheinlich erst um 10:15h los geht. Letztlich hieß es dann 10:50h:

Ich bin dann durch die Sicherheitskontrolle und habe mir erst mal eine Tasse Kaffee gegönnt. Wach hat sie nicht gemacht, die Bremer verkaufen halt nur den Fegekaffee, den guten trinken sie selbst…😫

Dann kam die Durchsage, dass um 10h eine Maschine aus London kommt und uns mitnimmt, das Personal am Gate sagte, dass die Maschine, die hätte fliegen sollen, einen Defekt habe. Hmpf. Die Bundespolizisten meinten, es wären auch schon Ersatzteile gekommen.

Weil mir eine Flughafen-App schon vorher eine Verspätung gemeldet hatte, hatte ich ungläubig, aber vorsichtshalber doch noch einen Krimi aus dem Koffer ins Handgepäck geschoben. Das hat mir zumindest etwas die Zeit vertrieben. Wobei es schon erstaunlich ist, wie oft man doch immer wieder hoffnungsfroh auf die Anzeige guckt, obwohl man weiß, dass es sich nicht ändern wird. Der Mensch ein Hoffnungstier…

Hier der Übeltäter:

Um kurz vor 10h kam dann nach Stunden Personal ans Gate und verkündete den „gleich“ eintreffenden Flieger. Da wurden auch Verzehrgutscheine angeboten, die natürlich nur wenige genommen haben, weil man noch mal durch die Passkontrolle musste. Habe mir davon ein Baguette und ein Snickers gekauft 😊 

Apropos Snickers… Wer errät, was dem passiert ist, bekommt eine Nachbildung:

Als sich bis 10:45h immer noch nichts tat, wurde noch ein Flyer zu Fluggastrechten verteilt, es könnte auf 250€ Entschädigung hinauslaufen…. Mal sehen….🤔

Kurz darauf kam die neue Maschine und es stiegen Leute aus 😀

Um 11:15h saß ich auf meinem Platz, um ca. 11:50h ging es los und um 11:58h englischer Zeit sind wir gelandet 😃

Kurz nach dem Start:

Über den Wolken:

Dann der Kanal unter uns:

Die englische Küste und dann Festland:

Dann ging alles sehr fix – um 12:40h war ich mit Koffer und allem durch Passkontrolle und Zoll durch und eine viertel Stunde später saß ich im Bus von Stansted nach Kings Cross an einem der letzten Fensterplätze 😀

Die Busfahrt war ganz interessant… Zuerst fuhren wir ein wenig über Land, Autobahn, dann durch Hackney, wieder durch Hackney, 

durch Hackney und dann durch Hackney – gefühlt die halbe Fahrt… Dann ging es durchs bunte East End Richtung Kings Cross: Bethnal Green – Brick Lane – Shoreditch High Street – Liverpool Street Station / Spitalfields – London Wall – Barbican – Kings Cross. Vom East End gibt es voraussichtlich Sonntag mehr.

Direkt an der Ankunfts-Haltestelle die British Library:

Ganz aus rotem Backstein ziemlich majestätisch St Pancras Station:

Und direkt daneben die Kings Cross Station:

Dann ging es zum Hotel (gut 500m entfernt….), wo ich so gegen 15h angekommen sein müsste. Ein tiny room mit einem 120er Bett, etwas klassisch englischem Teppich drum herum und einem tiny Duschklo:

Die Fenster: klassisch englische einfach verglaste Guillotinen-Fenster, die man zwar ganz herunterlassen, aber nicht verschließen kann, dafür müsste der Rahmen noch zwei Zentimeter runter gehen…

Was mich sehr an die Zeit damals in London erinnert: auch hier hört man regelmäßig die Polizei langdüsen. Kings Cross eben.

Was mich auch Schmunzeln ließ: eine Zimmertür auf halber Treppe ohne Podest zwischen den Stufen. Bei uns in einem Hotel kaum denkbar:

Wer auf sowas kommt, kommt auch auf sowas:

Wer weiß, wo das „Gleis 9 3/4“ zu finden ist, bekommt einen Harry Potter-Band seiner/ihrer Wahl (keine Sammler-Exemplare, nur gängige Buchhandelsware…). Kleiner Tipp: Wenn ich aus dem Fenster gucke, kann ich es sehen…

Nachdem ich mich frisch gemacht und meine Klamotten im Zimmer verteilt hatte, bin ich dann aufgebrochen, um mir eine Fahrkarte zu kaufen und dann mein Mittagessen nachzuholen. Haddock (Schellfisch) mit Chips (englische Pommes), Mushy Peas (neongrüne leicht gematschte Erbsen), Sauce Tartar und Kaltgetränk (Cola). Das Mahl fand im North Sea Fish Restaurant in der Leigh Street statt. Sehr lecker. Der Backteig vom Fisch leicht knusprig, die Pommes saftig, weich und hell wie die Beine von Engländern auf Mallorca (keine Ahnung, wie die die Chips ohne Bräunung gar bekommen). Sehr schöne zurückhaltende Einrichtung, hauptsächlich einheimische Besucher. Direkt daneben auch außer-Haus-Verkauf. Auch für Vegetarier zu empfehlen – statt des klassischen Rindernierenfetts werden nur Pflanzenöle zum Frittieren verwendet! 

Danach bin ich dann zum Brunswick Square weitergelaufen. Da war damals mein Stundentenwohnheim „International Hall“ oder auch „International Hell“ bzw. „Cockroach Hall“ (je nach Sauberkeit und aktueller Leistung der Küche abgewandelt…). Das wurde auch umgebaut und renoviert. Der Eingang wurde verlegt und die Zimmerfenster sind neu und vermutlich dicht (unglaublich!).

IH heute:

Eines der Fenster im 4. Stock war mal meins:

Am Brunswick Square gibt es auch einen klein en Park, der damals nicht begehbar war, heute schon. Mich hat der Wuchs der Platanen gewundert:

Von da aus bin ich dann noch im Brunswick Shopping Center gewesen, in dem damals außer einem Sainsbury Supermarkt nichts war außer Leerstand. Jetzt ist da richtig was los, nur die Wohnungen darüber sind noch immer ziemlich abgerissen, hier mal die schönsten:

Von da aus ging es über die Hunter Street / Judd Street zur Euston Road / St Pancras / Kings Cross und zurück zum Hotel. 

Da sitze ich nun, tippe dieses und bin einfach zu müde, um noch mal auf Tour zu gehen. Ich denke, ich werde morgen mal sehen, ein paar schöne Aussichtspunkte usw zum Fotografieren zu finden. Samstag soll es regnen, das würde sich evtl für den Fischmarkt in Billingsgate anbieten (macht um 4h auf…) . Und Museen sind da ja auch noch. Und Brick Lane Market, Borough Market usw… 

So, nun Guts Nächtle! 😴

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